NATUR | LANDSCHAFT

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Eifellandschaft mit Fichtenkulturen

Preußenbaum ist die Fichte: "Preußisch Sibirien" - mit diesem nicht gerade schmeichelhaften Namen bezeichneten die Preußen die Region, die wir heute unter dem Namen Eifel kennen. Für die protestantisch geprägten selbstbewussten Preußen war die ärmliche, katholische Eifel nur ein ungeliebter militärischer Außenposten mit riesigen Ödlandflächen.

Noch im Mittelalter hatten riesige Laubwälder die Region bedeckt. Im 17. und 18. Jahrhundert holzten die Eifelbewohner einen Großteil der Wälder für die boomende Eisenindustrie ab, so dass riesige Ödlandflächen entstanden. Hier siedelten sich Heidekraut und niedrig wachsendes Buschwerk an. Eine wachsende Beweidung durch Schafe verhinderte zudem, dass auf diesen Flächen Bäume wuchsen.

Die Preußen forsteten große Teile der verödeten Flächen mit standortuntypischen Fichtenkulturen wieder auf, die bis heute viele Bergrücken und Täler der Eifel dominieren.

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